Das biete ich
Die Kunsttherapie gehört für mich in den Bereich der NICHT-EXAKTEN-WISSENSCHAFTEN und hat mit KUNST zu tun. Folgerichtig kann sie nicht wirklich wissenschaftlich und berechenbar sein. Über die Kunst denken wir seit Jahrhunderten nach und es bleiben - vergleiche mit der Philosophie - offene Fragen. Es gibt Dinge, die wir nur im Herzen wissen können.
Das Machbare, das Zielgerichtete, das Messbare, also die harten Daten, die ermittelt, verglichen, bewiesen werden können, gehören in den Bereich der Mathematik.
Herrscht Willkür und Disziplinlosigkeit in der Kunsttherapie? Nur Chaos und Anarchie? Mitnichten.
Meine Ausbildung zur Kunsttherapeutin absolvierte ich am Institut apk in Thalwil. Dazumal hiess es Heyoka, was bedeutet: wach auf, mit Herz und wisse.
In der Arbeit als Kunsttherapeutin ist für mich auch das Gespräch wichtig. Die Befindlichkeit der Klienten steht im Vordergrund.
Passend zu Ihren aktuellen Themen schlage ich zwei bis drei Mal- oder Gestaltungsarbeiten vor. Sie brauchen keine künstlerischen Voraussetzungen mitzubringen, denn es geht um die Erfahrung mit den Farben und Formen. Ich begleite Sie und unterstütze Sie auf Ihrem persönlichen Weg. Das Bearbeiten von Krisen, psychischen Belastungen, traumatischen Erfahrungen erfordert eine vertiefte Auseinandersetzung, das Bild ist das Medium. Ein Werk gelingt meistens nicht in einem Zug, aber wenn es fertig ist, bestehen keine Zweifel mehr: "es" stimmt, "es" ist im Fluss.


